Monte Lussari

Monte Lussari

Das ist die Seite von unserem Irish Tinker Monte Lussari.


 

Übersicht


Seine Geschichte
Sein vorheriges Leben

Seine Geschichte

Die Geschichte von Lussari beginnt im Sommer 2002 als wir auf einem Familienurlaub in Kärnten Östereich waren.

Wärend dieser Zeit haben wir einen Tagesausflug nach Italien in ein bekanntes Skigebiet unternommen, und als wir so im Lift saßen, schaute mein Freundin immer auf die gelöste Fahrkarte und nach einiger Zeit sagte sie...

" Wenn ich noch einmal ein Pferd habe, soll das "Monte Lussari" heißen "

Nach dem Berg des besuchten Skigebietes und auch mit dem Hintergrund das ihr vorheriges Pferd den Namen "Monte Video" trug.


Dieser Tag, wieder ein Pferd zu bekommen, kam für uns alle überraschender als vermutet.





Als meine Freundin im darauf folgenden Jahr ihren Reiterurlaub auf dem Westernfestival Junkernbeel verbrachte, besuchte ich sie mit meinem Motorrad am Rodeowochende.

Damals war sie mit ihrer Freundin und deren Pferd dort, welches sie als Reitbeteiligung mit geritten hatte. Dieses Pferd war der ausschlaggebende Punkt, nach ein paar Jahren Pause, wieder mehr ihrer Leidenschaft und Berufung "Reiten" nachzugehen. Obwohl sie eigentlich nach dem Tod ihres letzten Pferdes das Reiten aufgegeben hatte.

An diesem Wochenende waren die Augen vieler, auf einen Tinker gerichtet der von den Ferienkindern so gelobt und verehrt wurde.
Auch unseren Freunden vom Hof war dieses Pferd schon aufgefallen, und so weckte er unser aller Intresse nur meine Freundin war skeptisch der Rasse gegenüber da sie nur Hannoveraner bezogen war.
Das wir an diesem Wochenende ein Pferd kaufen würden damit haben wir wohl beide nicht gerechnet.




Wärend der Rodeoveranstaltung hatte ich die Gelegenheit mir dieses Pferd mal genauer anzuschauen und habe mich etwas mit ihm beschäftigt.
Mein Problem war das ich eigentlich Angst vor Pferden hatte und uns ein Pferd zu kaufen wäre auch für mich eine Überwindung und somit mußte ich mir da sehr sicher sein.
Das Pferd war die Ruhe selbst, und das hat mich so beeindruckt das ich meine Bedenken überwand und den Entschluß faste ihn zu kaufen.
Später stellte sich aber heraus, das er nur diese Ruhe hatte, da er von dem Transport aus England eine recht schwere Erkältung in den Knochen hatte. Von der anfänglichen Ruhe war meiner Meinung nach später nichts mehr zu sehen. Obwohl ich heute sagen muß das er ein unglaublicher Engel ist.

Als ich diesen Schritt in die Zukunft mit meiner Freundin besprach, äußerte sie ihre Bedenken doch ging mir auch mir zuliebe den Schritt ein. Mit der Absicht ihn nach ihrer Vorstellung auszubilden

Der Kauf dieses Pferdes sollte auch für meine Freundin eine Umstellung mit sich bringen, denn sie viel den Entschluß dieses Pferd Western zu reiten, und ihre Englisch Vergangenheit an den Nagel zu hängen.
Ich glaube ein wenig war da auch eine Emotionale Barikade, da sie mit dem Tod ihres letzten Pferdes noch nicht ganz abgeschlossen hatte.

Somit war das Ziel klar aber bis dahin war es ein weiter weg.....

Sein vorheriges Leben

Gebohren ist Lussari 1999 in Ireland oder England so genau ist das nicht mehr nach zu prüfen.
Er wurde dann aber im Frühjahr 2003 an den Ferienhof Junkern-Beel verkauft und dorthin überführt.
Bei seiner Anlieferung auf dem Hof hatte er vier Eisen, was die Vermutung nahe legte das er eingefahren war. Bei einem späteren Versuch bestätigte sich das.
Bingo, so war damals der Name den ihm die Ferienkinder gaben, ging dann im Sommer kurz vor dem Rodeo in den Ferienbetrieb.
Dort weckte er schon bald das Interesse der Kinder durch seine Bereitwilligkeit und seines Exterieur und somit auch das Intresse auf dem Hof.

Nach dem wir ihn gekauft haben, war sein erstes Zuhause der Reithof Freese in Oyten-Bassen wo auch das Pferd, das meine Freundin bisher als Reitbeteiligung geritten hatte stand.
Dort wurden wir etwas belächelt, da unser Tinker nicht den Vorstellungen der dortigen Englischreiter entsprach. Als wir dann noch die Ausage trafen den Tinker western zu reiten war der Drops gelutscht. Schnell sprach man dann nur noch von der ""Kuh".

Schlimmer wurde es dann als sich die Kuh mit dem Ergeiz meiner Freundin zu einem richtigen Pferd entwickelte, und einige der lächelnden ihre Felle schwinden sahen.
Meine Freundin traf den Entschluß, sich nach einem Reitstall umzusehen wo man unseren Dicken respektiert und akzeptiert.
Somit trafen wir den Entschluß ihn nach Ottersberg auf den Reithof Schlichting zu stellen.
Dort hatte er ein wirklich klasse Zuhause, und sicherlich eine Gute Zeit.
Er würde dort bestimmt noch heute stehen, wenn meine Freundin nicht im August 2005 entschlossen hätte zu mir nach Sudwalde zu ziehen.

Dort ging es dann auf den Buchenhof Kampsheide wo er das erste mal in einer Offenstallhaltung stand. Es war ein sehr schöner Hof in einem kleinen Wald und Lussari, doch vorallem meine Freundin fühlte sich da sehr wohl. Es entwickelte sich dort eine richtige Freundschaft und der Standort war eigentlich nicht mehr zu toppen nur vieleicht durch...

Unsere kleien Ranch


Unser besonderer Dank geht an Martina und Jose Ferreira vom Buchenhof Kampsheide denn der Anschied viel uns nicht leicht.

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